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Nützliche UV-Strahlung - positive und negative Wirkung

Vieles hört man über die schädlichen UV-Strahlen. Völlig übersehen wird, dass es auch nützliche UV-Strahlen gibt. Doch wie bei allen Dingen ist auch hier das Motto: Weniger ist mehr. UV-Strahlen zu definieren, ist gar nicht so einfach. Das menschliche Auge kann diese Strahlen nicht erfassen. Und doch sind sie da, jeden Tag. Da man die UV-Strahlen nicht sehen kann, werden sie in Wellenlängen gemessen.

 

UV-Strahlen und ihre positive Wirkung

Die Sonne sendet jeden Tag außer dem Licht, das sichtbar ist, auch UV-Strahlen auf die Erde. Ist der Tag freundlich und wird von Sonnenschein begleitet, ist die Stimmung der Menschen viel positiver als bei schlechtem Wetter. Das kommt daher, weil das Sonnenlicht direkt in die Hirnanhangdrüse eindringen und so den Hormonhaushalt auf "Lebenslust" stellen kann. Da ist es nicht verwunderlich, dass die Menschen so fröhlich sind.

 

UV-Strahlen helfen dem Körper auf ganz natürliche Weise Vitamin D zu bilden. Ebenfalls wird das Immunsystem angekurbelt und kann so einen Schutzstoff geben Krebserkrankungen, Diabetes und Osteoporose bilden. Durch die UV-Strahlen werden auch die Hormone entsprechend in Gang gebracht und helfen den Blutdruck und den Cholesterinspiegel in die normalen Werte zu bringen, das heißt beides zu senken. In der Medizin hat man die Vorzüge der UV-Strahlen auch entdeckt und setzt sie gezielt bei Neurodermitis, Depressionen und Sonnenallergie ein.

 

UV-Strahlen und ihre negative Wirkung

So positiv sich die UV-Strahlen auch bemerkbar machen, zu viel davon ist ungesund. Zu viel davon bedeutet in der Regel, dass man sich der prallen Sonnenstrahlung ungeschützt aussetzt. Damit sind die Risiken des Sonnenbrandes, der Hitzeerschöpfung, die bis zum Hitzschlag gehen kann. Auch die Augen werden, wenn nicht geschützt, in Mitleidenschaft gezogen und hier sind als Folgen Erkrankungen der Bindehaut und Netzhaut am häufigsten zu beobachten. Dem Grauen Star wird ebenfalls als Ursache zu viel UV-Bestrahlung zugesprochen, allerdings mehr als Spätfolge.

 

Schutz vor Hitzeschäden

Bevor man sich also in die Sonne legt, muss man schon einiges beachten. Kopf und Nacken sollten nicht der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt werden, ein Sonnenschirm schafft Abhilfe und sieht auch noch schön aus. Die Haut muss durch eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor geschützt werden und auch für die Zufuhr von Flüssigkeiten in Form von Tee, Wasser und Fruchtsaftschorle muss gewährleistet sein.

 

Hat man von Natur aus eine helle Haut, wie sie zum Beispiel bei blonden und rothaarigen Menschen vorkommt, so sollte man sich nicht in die pralle Sonne begeben. Die Gefahr, dass man schnell einen Sonnenbrand oder Schlimmeres erleidet, ist bei heller Haut sehr viel größer als bei Menschen, die von der Natur mit einer dunkleren Haut ausgestattet worden sind (Alle Hauttypen sollten sich mit einen hohen Lichtschutzfaktor schützen).

 

Doch der Schutz gilt nicht nur der Haut. Besonders die Körperteile, die aus einer dünnen Oberhaut bestehen, wie zum Beispiel Lippen, Nase, Ohrmuschel, sowie der Fußrücken brauchen einen besonderen Schutz vor der prallen Sonneneinwirkung und den UV-Strahlen. Bei allen Schutzmaßnahmen dürfen die Augen auf keinen Fall in Vergessenheit geraten. Eine Sonnenbrille, die den größtmöglichen Schutz vor den UV-Strahlen bietet, kommt in der Regel vom Optiker. Ob man sich für dunkle oder helle Gläser entscheidet, ist nicht so sehr von Bedeutung. Wichtig ist, dass die Brille mit sehr guten Gläsern bestückt ist und eine sehr gute Passform hat.

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