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Sonnenbrand im Urlaub vermeiden - die wichtigsten Tipps und Infos

Die meisten Menschen haben sich schon mit einem Sonnenbrand herumgeplagt. Im Sommer und gerade während der Urlaubszeit will man doch Sonne pur genießen und kann einen Sonnenbrand so gar nicht gebrauchen. Und doch ist man damit schneller betroffen als einem lieb ist.

 

Gerade, wenn man als Urlaubsziel den sonnigen Süden oder aber die Alpen ausgewählt hat, ist das Risiko, einen Sonnenbrand zu bekommen, erhöht. Denn Meer und auch die Höhe der Berge haben eine größere Sonneneinstrahlung bzw. reflektieren diese. Schultern, Nase und Füße gelten als besonders gefährdet und bekommen sehr schnell einen Sonnenbrand.

 

Der Sonnenbrand, so harmlos es sich anhört, kann durchaus auch gefährlich werden, nämlich dann, wenn die Verbrennungen durch die Sonne so stark sind, dass sich Blasen bilden, die sehr schmerzhaft sein können. Auch kann der Sonnenbrand der Vorläufer eines Sonnenstichs oder Hitzschlags sein.

 

Vor der Reise bereits vorbeugen

Das Solarium ist für das Vorbeugen vor der Reise leider nicht die optimale Alternative zum natürlichen Sonnenbaden. Ideal ist es, wenn man bereits vor Antritt der Reise in der Heimat viel im Freien ist und die Haut langsam an die Sonne gewöhnt. Aber bitte immer gut eincremen, damit die Gefahr des Sonnenbrandes gar nicht erst besteht.

 

Dem Sonnenbrand aus dem Weg gehen

Das einfachste Mittel, dem Sonnenbrand aus dem Weg zu gehen, ist, wenn man sich im Schatten aufhält und der Hitze der Mittagsstunden in kühleren Räumen entflieht. Das ist einfach gesagt, klappt aber nicht immer. Der Sonne kann man nicht entgehen und somit sind Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

 

Die Erst- und damit auch die wichtigste Maßnahme ist das regelmäßige Eincremen mit Sonnenschutzcreme, Sonnenschutzmilch oder Sonnenschutzlotion, die einen hohen Lichtschutzfaktor aufweist. Befindet man sich am Wasser, so sollte der Sonnenschutz auch wasserfest sein, denn gerade das Wasser reflektiert die Sonnenstrahlen, sodass im Wasser das Risiko, einen Sonnenbrand zu bekommen, drastisch erhöht ist. Bedenken sollte man auch, dass den Sonnenschutz in Form von Creme oder Lotion mindestens 30 Minuten vor dem eigentlichen Sonnenbad auf die Haut aufgetragen werden sollte. Gesicht und Füße nicht vergessen und für den Kopf- und Nackenbereich ist ein Sonnenhut oder, noch besser, ein Sonnenschirm der ideale Schutz.

 

Kinder, vor allem Säuglinge und Kleinkinder, sollten der prallen Sonne nie ausgesetzt sein. Erhöhte Sonnenschutzcreme, Sonnenhut und ein Shirt sind hier Pflichtutensilien und ab in den Schatten. Kinder nie in praller Sonne spielen lassen.

 

Der Lichtschutzfaktor – was er aussagt

Der Lichtschutzfaktor sagt lediglich aus, dass man x-Mal so lange in der Sonne bleiben kann. Ein Beispiel: Sollte man aufgrund seiner Hautfarbe höchstens 10 Minuten in der Sonne bleiben und verwendet man Lichtschutzfaktor 8, so darf man 8 x 10 Minuten, also 80 Minuten, in der Sonne bleiben. Nachcremen der Haut verlängert diese Zeitvorgabe nicht. Auch der Windhauch, der zwar kurzfristig kühlt, führt nicht dazu, dass man länger in der Sonne verweilen sollte. Am Besten auch bei dunkleren Typen immer einen sehr hohen Lichtschutzfaktor verwenden. Auch wenn man nur 1 Stunde vorhat in der Sonne zu bleiben.

 

Sonnenbrand muss nicht sein

Um einem Sonnenbrand aus dem Wege zu gehen, können einige Tipps nützlich sein:

 

  • Lange Sonnenbäder lieber im Schatten nehmen,
  • während der großen Hitze um die Mittagszeit sich an die Regeln der südlichen Bewohner halten,
  • eine Siesta in einem kühlen Raum machen.
  • Dass man sich immer gut eincremen soll, wurde bereits oben erläutert.

 

Gut geschützt kommt man auch gebräunt und ohne Sonnenbrand aus dem Urlaub. Übrigens auch im Schatten wird man braun, also auch Sonnenschutzcreme verwenden, „wenn man nur im Schatten ist“.

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