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Ortschaften auf der Insel AgathonissiMegalo ChorioDie älteste und größte Ortschaft der Insel ist Megalo Chorio, was soviel bedeutet wie großes Dorf. Heute hat dieser Ort ca. 80 Einwohner. Wie in viele Ortschaften im östlichen Mittelmeer, wurde auch Megalo Chorio einst vom Meer aus nicht sichtbar erbaut, um Schutz vor Piraten zu bieten. Das Dorf überrascht mit seinen farbenfroh angestrichenen Häusern. Hier befinden sich einige Wenige Geschäfte des täglichen Bedarfs, Cafes, Bars, Tavernen und einige Fremdenzimmer. Außerhalb des Ortes befindet sich das Elektrizitätswerk. Sehenswuerdigkeiten:
Mikro ChorioEbenso nicht vom Meer einsichtbar erbaut wurde die Ortschaft Mikro Chorio, was soviel heisst wie kleines Dorf. Der Ort hat gerade mal 15 Einwohnern. Diese kleine Ortschaft befindet sich links oberhalb des vom Hafens, ca. 10 Fußminuten von Megalo Chorio entfernt. Gleich am Ortseingang mündet die zementierte Strasse auf einen kleinen Dorfplatz, der Platia. Hier war einst der Mittelpunkt des dörflichen Lebens. Heute ist der Ort leider überaltert. Es gibt fast keine Geschäfte oder Cafes mehr. Auf der Platia laufen Hühner und Truthähne. Etwas außerhalb des Ortes befindet sich eine Kirche, die dem Heiligen Panteleimonas gewidmet wurde. Oberhalb des Hafens, hinter dem Ort mündet die Strasse in einen Feldweg. Dieser führt zu Feldern, wo Gerste angebaut wird. Von hier aus blickt man auf den höchsten Hügel der Insel Stifi mit 208 m. Agios GeorgiosDie dritte Ortschaft der Insel heißt Agios Georgios (St. Georgos). Wenn das Schiff in die schlauchförmige Bucht des Hafenortes einfährt, sieht man an deren Ende ca. 2 Duzend Häuser stehen. An linken Ortsrand ist der alte Bootsanleger. Die Fähre jedoch ankert am anderen Ende des Ortes, dort hat man einen neuen moderen Anleger gebaut. Ganzer stolz der Inselbewohner, seit 2001 stehen hier sogar Benzinzapfsäulen. Dieses Dorf ist ca. 10-15 Fußminuten von den beiden anderen Orten entfernt. Das einstige Fischerdorf ist in der gleichnamigen Bucht gelegen und nach der bedeutenste Kirche, Agios Georgios, der Insel benannt. Heute zählt der Ort nur noch ca. 25 Einwohner. Er besteht neben der Kirche aus einigen kleinen Tavernen, in denen griechische Spezialitäten serviert warden. Hier kann man noch in den Kochtopf schauen, denn eine Speisekarte in ihrer Sprache wird es wohl kaum geben. Es gibt ausserdem ein Cafe, einen kleinen Supermarkt. In den letzten Jahren haben sich hier einige kleine Pensionen angesiedelt. Vom alten Anleger aus kommt man in ca. 5 Gehminuten zur idyllischen Bucht namens Spilia. Die Attraktion der Bucht ist die kleine Felsgrotte. Entlang des Strandes gibt es einige schattenspendende Bäumen. Liegen und Sonnenschirme werden hier bislang noch nicht vermietet. Landschaft, Vegetation, WasserversorgungDie Landschaft der Insel ist abwechslungsreich. Die Meereskonfiguration von Agathonisi ist beeindruckend. Sie bildet windstille Häfen wie Chochlia, hl. Georgios, Poros und Maistro und die entsprechenden Kaps. Die Insel ist von einigen kleinen Hügeln durchzogen, wobei der Höchste der Stifi mit 208 Höhenmetern ist. Die Insel hat seinen wenigen Urlaubern neben der wunderschönen, unberührten Natur und der ursprünglichen griechischen Atmosphäre, zu bieten.
Der Boden der Insel besteht aus felsigem Grund, deshalb ist die Vegetation recht karg und es gibt nur wenige landwirtschaftlich nutzbare Flächen. Nur unanspruchsvollen Bäumen wie Oliven, Johannisbrot, Mandel, Feigen und verschiedene Kakteenarten koennen hier gedeien. Außerhalb von Micro Chorio wird etwas Gerste angebaut. Brunnen und Quellen sind so gut wie keine auf der Insel, zu finden. In den regenreichen Wintermonaten wird das Regenwasser in Zisternen aufgefangen und in Wassertanks gefüllt. Diese Wasservorräte, sichern einen Teil der Wasserversorgung, der Insel. Doch diese Regenwassersammelbecken reichen für die Versorgung bei weitem nicht aus. So müssen in den heissen Sommermonaten Tanker von der Insel Rhodos kommend das noch fehlende Trinkwasser liefern. Wegen der kargen Vegetation und dem fehlenden Wasser ist auch die Tierwelt auf Agathonissi nicht sehr gross. Wie auf allen griechischen Inseln gibt es Insekten, Vögel, eiige Eidechsenarten und Schlangen. Ziegen, Schafe, Schweine, Kühe, Hunde und Katzen wohnen in den Siedlungen. Verkehrsverbindungen
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