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Informationen rund um Chios Stadt - Griechenland

Die lebhafte Hauptstadt, Chios-Stadt (Χώρα),  ist zugleich Hafenstadt, administrative, sowie auch wirtschaftliche und kulturelle Zentrum der Insel. Sie befindet sich an der Ostküste, in der Mitte der Insel,  unmittelbar gegenüber dem Festland des antiken Ionien, der heutigen Stadt Izmir.

Archäologischen Ausgrabungen zufolge ist die Insel seit 6.000 v. Chr. bewohnt. Kurz vor 1.000 v. Chr. bauten die Griechen das antike Chora. Die exakte Lage der antiken  Stadt ist bisher noch nicht genau definiert worden.  Historiker jedoch gehen davon aus, dass sie am gleichen Ort wie die moderne Stadt Chios lag. Fakt ist, dass die Stadt eine mehr als 3.000 Jahre alte Geschichte vorzuweisen hat. Interessante Funde aus der Umgebung, sind im Archäologischen Museum, zu finden. Seit der Gründerzeit, der Stadt bis heute hat Chios viele Epochen des Reichtums und der Niederlagen erlebt. Die Stadt, so schätzen Historiker,  wurde immer wieder im selben Gebiet aufgebaut. So kommt es, das die Innenstadt ein Mosaik verschiedener Baustile aus unterschiedlichen Epochen geworden ist. Heute ist die moderne Stadt ein  lebender Beweis für die ihre geschichtsträchtige Vergangenheit.

Seit Ende des letzten Jahrhunderts, erlebt Chios einen erneuten Aufschwung. Die ca 30.000 Einwohner der Stadt, leben von der Schifffahrt, es gibt einige Reeder unter den Einwohner, dem Handel und zu einem kleinen Teil vom Tourismus, der in den letzten Jahren etwas zugenommen hat. Anders wie auf anderen griechischen Inseln ist Chios auch ohne den Tourismus eine wohlhabende Insel, deshalb wird der Tourismus hier nicht so stark gefördert. Doch die wunderschöne Landschaft und die historischen Sehenswürdigkeiten ziehen griechische und internationale Urlauber an. Urlauber die hier ihre Ferien verbringen können unter Hotels, Appartements und Pensionen aller Klassen wählen, dennoch ist Chios-Stadt keine reine Touristenstadt. Dafür hat sie zu viel von ihrer Ursprünglichkeit behalten.

Die Stadt bietet für Nachtschwärmer verschiedenste Ausgehmöglichkeiten, hier werden Partyenthusiasten fündig. Im Ort verteilt gibt es viele Bars, an der Hafenpromenade (Prokimea)  reihen  sich Tavernen, Cafes, Kneipen und Ouzerien aneinander. In außergewöhnlich schöner Atmosphäre können sie neben ihren Essen oder ihrem erfrischenden Getränk dem regen Treiben im Hafen zusehen. Griechenland pur ! Rund rund um die Stadt befinden sich zahlreiche Klubs, die im Sommer bis in die frühen Morgenstunden geöffnet sind. Das Stadtbild ist generell Jung. Viele Studenten beleben die Straßen denn in Chora hat die ägäische Universität für Wirtschaftswissenschaften ihren Sitz.

Auf der Einkaufsmeile, in der  Aplotaria-Straße,  finden  Shoppingenthusiasten alles was ihr Herz begehrt. Zahlreiche Souvenirladen, Bekleidungsgeschäfte, Juweliere und Kürschner bieten ihre Ware an. Mit etwas Glück können sie auch das eine oder andere Schnäppchen ergattern.

Sonnenhungrige  und Badenixen, können sich an den schönen stadtnahen Stränden amüsieren. Die organisierten Strände lassen Urlaubsherzen höher schlagen. Entlang der Strandabschnitte werden Sonnenschirme und Liegen vermietet. Wassersportfreunde werden hier bei der suche nach Fun und Action fündig.

Überall kann man die zahlreichen Überbleibsel der Vergangenheit in Augenschein nehmen. Das Bild der Stadt wird beherrscht von einem imposanten Kastell das hoch über der Stadt thront. Um dieses herum sind zahlreiche alte Häuser die in schmalen Gassen aneinandergereihte sind. Die gesamte Altstadt ist umschlossen von einer mächtigen Stadtmauer. In der Mitte der Stadt liegt der zentrale Park und der Marktplatz. Hier gibt es noch Überreste von der türkischen Herrschaft wie das ehemalige Dampfbad und die Fontäne 

Sehenswürdigkeiten, Museen und Galerien der Stadt Chios 

  • Das Archäologische Museum: Das Archäologische Museum von Chios befindet sich in der Museiou-Straße und liegt ungefähr 100 m südlich vom Hafen. Es  in den Jahren 1966 bis 1971 auf 2.500 qm errichtet. Das Gebäude besteht aus Ausstellungs- und Lagerräumen, Workshops und Büros, die eine Fläche von 1.200 qm abdecken. Im Jahr 1998 wurde  es renoviert und ist seit November 1999 wieder für die Öffentlichkeit zugänglich.  Im Museum befinden sich  eine Sammlung prähistorischer und archaischer Funde,  Ausstellungsstücke aus der Jungsteinzeit, die aus Aghia Galas stammen, sowie archaische und klassische Funde von britischen Ausgrabungen in Phana und verschiedene andere Entdeckungen der restaurierten Funde. Zu den bedeutendsten Funden zählen eine prähistorische Vase aus dem 14. Jahrhundert v.  Chr., geometrische Amphoren aus dem , 8. Jahrhundert v.  Chr. und hellenistische goldene Blätter, die wohl als Grabbeigabe dienten.
  • Byzantinisches Museum von Chios: Das Byzantinische Museum von Chios liegt rechts vom Vounaki-Platz. Es ist in einer osmanischen Moschee aus dem 19. Jahrhundert untergebracht. Seit 1980 wird es als Museum genutzt. Hier befinden sich  Leihgaben sowie Funde, die bei Ausgrabungen auf der Insel entdeckt wurden. Die ausgestellten Objekte sind aus der  frühchristlichen bis zur postbyzantinischen Periode.  Das Museum selbst besteht aus einem mit Ziegeln gedeckten Tor, einem weitläufigen Erdgeschoss und einem Hauptraum. Von der Moschee kann nur ein Teil  besichtigt werden, da diese noch nicht komplett restauriert ist. Im Hof sieht man  muslimische und jüdische Gräber., die während der Ausgrabungen frei gelegt wurden. Bestaunen sie die  Skulpturensammlung, aus der Zeit der genovesischen Herrschaft der Insel (1345-1566).  Zu diesen Objekten gehören der Sarkophag des Ottuboni Giustiniani, im Hof neben den Treppen und  zwei große Marmorblöcke, aus einem Türsturz., diese zeigen den Heiligen Georg, wie er einen Drachen tötet. Rechts des Hofes sind  Kanonen aus Eisen und Messing, aus der Festung von Chios ausgestellt. Ein weiteres Highlight der Ausstellung sind die Säulenkapitelle aus dem 6. Jahrhundert v. Chr., Säulenblöcke mit Kreuzen und andere Objekte verschiedener Kirchen der Insel. Die Fresken stammen aus der byzantinischen Kirche der Panaghia Krina, die im späten 12. Jahrhundert errichtet wurde. Die Malereien wurden allerdings erst im Jahre 1734 vom Maler Michael Chomatzas hinzugefügt. Wichtiger Hinweis: Das Museum ist aufgrund von erweiterten archäologischen Arbeiten des Griechischen Kultusministeriums bis 2008 geschlossen.
  • Giustiniani-Palast:Das historische Bauwerk, der Giustiniani-Palast,  befindet sich in Chios–Stadt, rechts neben dem Haupteingang,  zwischen dem Eingangstor der Festung und den von einer Stadtmauer umgebenen Wohnhäusern. Dieser war der Sitz der gleichnamigen genovesischen Herrscherfamilie. Türkische An- und Umbauten hatten das Erscheinungsbild des Palastes stark verändert. Daher wurde es in der Zeit von 1980 bis 1986 professionell restauriert. Heute wird das Gebäude als Museum für zeitgenössische Ausstellungen genutzt. Der Palast entstand im 14. und 15. Jahrhundert n. Chr. Die Festung besteht aus zwei Stockwerken mit jeweils einem Zimmer. Auf der nördlichen Seite des Palastes befindet sich eine kleine Loggia mit einer Außentreppe. In der Ausstellung werden byzantinische Wandmalereien, postbyzantinische Ikonen, byzantinische und genovesische Skulpturen und kleine Kunstarbeiten, gezeigt. Die außergewöhnlichsten Ausstellungsstücke sind zwölf byzantinische Fresken der Propheten aus dem 13. Jahrhundert, aus einer Kirche aus Vavili, 2 byzantinische Marmorplatten aus dem 12. Jahrhundert, eine  Ikone des Erzengels Michael aus dem 18. Jhd. aus Olympoi, eine Ikone des St. Antonios (Kretische Schule, 16. Jhd.), aus Olympoi und  Bruchstücke einer kleinen Ikone aus Steatit, die Mariä Himmelfahrt.
  • Museum des Klosters Nea Moni: Das  Museum des Klosters Nea Moni  gehört zum gleichnamigen Kloster, das im Inselinneren zwischen Karves und Avgonima liegt. Nea Moni ist ein Musterbeispiel fuer den Baustil von Kloestern der ägäischen Inseln, im Mittelalter. Das Museum befindet sich in einer zweistöckigen Klosterzelle,  nordwestlich der Hauptkirche, dem Katholikon des Klosters. In den frühen 1980er Jahren wurde es restauriert. In der  oberen Etage befindet sich die Ausstellungsfläche, die aus zwei Räumen besteht. Im Erdgeschoss sind ein kleiner Andachtsraum und das Lager untergebracht. Die meisten Ausstellungsstücke sind aus der Zeit nach dem Massakers der Türken 1822, als auch das Kloster Nea Moni geplündert wurde. Ausgestellt sind  postbyzantinische Ikonen, silberner Kirchenschmuck sowie Stickereien und Webereien. Am wertvollsten ist das „Pefki“, ein seidener Vorhang, der mit goldenen und silbernen Blumenstickereien verziert ist. Nach der Inschrift wurde er im Jahre 1742 für das Kloster Nea Moni gemacht.
  • Klosters Nea Moni: Das Kloster der Nea Moni wurde im 11. Jahrhundert gebaut.  Es ist der Mariä Himmelfahrt gewidmet. Das Kloster erstreckt sich über eine Fläche von 17.000 qm. Das Kloster besteht aus der Hauptkirche, zwei kleineren Kirchen, einem Speisegebäude, den Klosterzellen (kelia) und unterirdischen Zisternen, zur Sicherung der Wasserversorgung. An Nordwestlicher Seite des Klosters befindet sich ein Verteidigungsturm, der ein Teil eines  Schutzwalles ist, der den gesamten Komplex umgibt. Aus alten Schriften fanden Historiker heraus, das das Klosters von Konstantin IX, einem berühmten Eroberer und Feldherr, gegründet wurde. Sein Motiv zu der Erbauung war, das er von den drei dort lebenden Mönche Voraussehende Kräfte erwartete und diese seine Verbannung nach Lesbos verhindern könnten und er auf den Thron zurückkehren konnte, und wie durch ein Wunder gelang ihm das sogar. Zuvor war an dieser Stelle nur eine kleine Kirche und ein paar Wohnhäuser. Diese Siedlung war von  drei Mönche gegründet worden , die eine Ikone der Heiligen Jungfrau Maria an einem Myrrhestrauch entdeckten und an der Fundstelle eine kleine Kirche bauten.  Konstantin IX stattete das Kloster reichlich mit Besitztümern und Geld aus, was im byzantinischen Finanzsystem normalerweise nicht üblich war. Dadurch wurde Nea Moni zu einem der reichsten und bekanntesten Klöster der Ägäis. Diesen  Reichtum konnte das Kloster bis zur türkischen Besatzung der Insel 1822 und deren  Plünderung erhalten. Im Zentrum des Klosters liegt das Katholikon.  Dieses besteht aus dem Kirchengebäude sowie einem Eso- und Exonarthex. Das Bauwerk wurde einst im Inseltypischen oktagonalen Baustil, den man neben Chios nur noch auf Zypern findet,  errichtet, Neben dem Katholikon befinden sich noch weitere Gebäude innerhalb der Klostermauern. Dazu gehört der Tempel zum Heiligen Kreuz, neben dem Eingangstor. Hier sollen, so steht es in Überlieferungen,  die Gebeine der Märtyrer und Krieger, die beim Massaker von Chios ums Leben kamen liegen. Rechts von der Straße, in Richtung Verteidigungsturm, ist der Tempel von Aghios Panteleimonas, der 1889 errichtet wurde und das Museum aus dem Jahre 1992, mit  Relikten des Klosters. Teile der Spenden von Konstantin IX wurden zur Herstellung der Mosaike verwendet. In Griechenland sind aus der postbyzantinischen Zeit nur die Mosaiken der Nea Moni zwei weitere erhalten geblieben. Durch spezielle Techniken  vereinen die Mosaike Momente des klösterlichem Purismus. Das Mosaik ist umgeben von einem goldener Hintergrund. Besondere Effekte entstehen durch die Lichtreflexionen.  Die Qualität der Darstellungen, macht diese Mosaike zu den mit bedeutendsten der byzantinischer Kunst. Das Kloster gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO.
  • Schifffahrtsmuseum von Chios: Das Schifffahrtsmuseum von Chios befindet sich im Stadtzentrum und ist in einem prächtigen  Herrenhaus untergebracht. Das zweistöckige Haus wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts, im traditionellen Baustil der Insel, mit  neoklassizistischen Design und den schönen Deckengemälden, gebaut. In den letzten Jahren wurden es renoviert, so das es sich heute  deutlich von den anderen Häusern im Stadtzentrum hervor hebt. Die Gründer dieses außergewöhnlichen Museums, waren alle aus bedeutenden Seefahrerfamilien der Insel. Mit der Gründung des Museums erfüllten sie sich einen Lebenstraum. Ihr Ziel war es mit diesem Museum den zeitgenössischen Geist der griechischer Schifffahrt, die Auswirkungen auf die Insel und auf die Gesellschaft, die Entwicklung der Seefahrt und der Handelsschiffe, anhand von Überlieferungen, zu dokumentieren und somit für die Nachwelt, zu erhalten.  Die Ausstellung möchte dem Besucher die enorm bewegte maritimen Geschichte  der Insel, bis in die heutige Zeit, vor Augen führen. Dabei sollte man nicht vergessen, das die Hälfte der griechischen Handelsflotte, die zu einer der größten der Welt zählt, heutzutage von Chios kommt. Gezeigt werden unter anderem  Schiffsmodellen, Schiffsteilen und Instrumenten sowie Bildern von chiotischen Segel- und Dampfschiffen, Schiffsmodelle aus verschiedenen Zeiten sowie Fotografien und Bilder, die das Leben auf hoher See zeigen. 
  • Koraes-Bibliothek: In der Koraes-Straße, am südlichen Ende der Aplotaria-Straße, Einkaufsmeile von Chios, befindet sich die Koraes-Bibliothek die im selben Gebäude, wie das und das Argenti-Heimatmuseum, untergebracht ist. Diese Bibliothek ist eine der bedeutendsten Bibliotheken des Landes und mit ca 130.000 Büchern eine auch eine der größten. Hier sind  Bücher des Adamantios Koraes zu finden. Wichtige Zeitzeugen der Geschichte unter anderem sind Geschenke des französischen Feldherren Napoleon dabei. 1792 wurde  als Universitätsbibliothek gegründet. Adamantios Koraes, der Namensgeber, spendeten die ersten Bücher. Vor dem Massaker 1822 hatte die Bibliothek einen bedeutenden Namen n der Region. Nach dem Erdbeben von 1881 musste die Bibliothek in ein neues Gebäude umziehen, dort ist sie bis heute geblieben. Zunächst hatte das Gebäude nur einen Raum. Die Erweiterung baute man 1948. Mitte der achtziger Jahre renovierte und baute die Bücherei um. In den letzten Jahren hat man viel daran gearbeitet, um die umfangreiche Sammlung für Wissenschaftler und Besucher zugänglicher zu machen.
  •  Argenti-Heimatmuseum: In der Koraes-Straße, am südlichen Ende der Aplotaria-Straße, Einkaufsmeile von Chios, befindet sich die das Argenti-Heimatmuseum, die im selben Gebäude, wie die Koraes-Bibliothek untergebracht ist.  Im zweiten Stock des Hauses, ist das Heimatmuseum, zu finden. Ausgestellt werden Alltagslkleidung, Trachten und Alltagsgegenstände, die in Chios vom 17. bis 19. Jahrhundert genutzt wurden. Hier können sie sich ein Bild machen, wie der Alltag der Chioten in dieser Zeit ausgesehen hat.
  • Öffentliche Kunstgalerie: Die  öffentliche Kunstgalerie von Chios befindet sich im Zentrum, nahe des Vounaki-Platzes, im alten Badehaus der Gemeinde , auf der  Andreas-Syggros-Strasse. Im April 1994 wurde sie von der Gemeinde Chios gegründet. Der Bau des Badehauses, begann 1939, mit dem Entwurf des berühmte Architekt Despotopoulos. Vorbild dafür waren die  Herrenhäuser von Kampos.  Erst 1954 wurde der Bau fertig gestellt. Bis in die Mitte der 1970er wurde es als Badehaus genutzt und war wichtiger Bestandteil des täglichen Lebens. Als immer weniger Menschen das Badehaus besuchten, entschloss man sich es als öffentliche Kunstgalerie zu nutzen. 1984 begann man, mit den Renovierungsarbeiten. In den Ausstellungsräumen sind Werken der Maler Diomataris und Mitrakis und auch Gemälde chiotischer Künstler, zu besichtigen. Die öffentliche Kunstgalerie ist eine wichtige Ausstellung für die Stadt Chios, denn sie zieht zum einen Künstler der Insel und von ganz Griechenlands an. De Kunstgalerie dient aber auch zum Erhalt und der Verbreitung einheimischer und traditioneller Gemälde, die ein wichtiger Bestandteil der Darstellungsformen griechischer Kultur sind. Zwischendurch werden Ausstellungen zum Gedenken verschiedener Künstler sowie zeitgenössischer Formen künstlerischen Ausdrucks organisiert.

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