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Halbinsel Kassandra ist der westlichste "Finger" der Halbinsel Chalkidiki in Griechenland

Die Halbinsel Kassandra ist der erste oder westlichste "Finger" der Halbinsel Chalkidiki. Die Landschaft auf Kassandra ist hügeliger und sanfter, nicht so gebirgig wie die auf Athos. Die höchste Erhebung der Halbinsel ist gerade einmal 400 Meter hoch. Im Norden, am Übergang zum "Handteller" ist die Gegend flach. Dort wird intensiv Landwirtschaft betrieben. Einst war Kassandra von dichten Wäldern bedeckt. Durch wiederholte Brände wurden sie jedoch erheblich gelichtet. Der letzte große Waldbrand tobte erst im Jahre 2006. Die Küsten der Halbinsel sind gut für den Tourismus erschlossen. Wichtigster Ort auf Kassandra ist der kleine Ort Kallithea. Dort befinden sich 2 größere Hotelanlagen unmittelbar in Strandnähe.

 

Die Küsten von Kassandra sind nicht so schroff und stark gegliedert wie die der Halbinsel Athos. Sie besteht zum großen Teil aus feinem Sandstrand, der flach ins Meer abfällt und zum Baden gut geeignet ist. An den wenigen Stellen mit Klippen in Strandnähe fallen diese eher sanft ins Meer ab, ohne schroffe Übergänge. Eine gut ausgebaute Küstenstraße lädt zu einer Rundtour um die Halbinsel ein. Allerdings sollte man auf der Strecke nicht rasen, sondern sich ruhig etwas Zeit nehmen und die schöne Landschaft in Ruhe auf sich einwirken lassen. Dieser Rundkurs eignet sich zum Beispiel ausgezeichnet für eine Tagestour, wenn das Wetter einmal weniger gut sein sollte.

 

Auf Kassandra gibt es deutliche Unterschiede zwischen der Ost- und der Westküste. Die meisten Hotels und touristischen Zentren liegen an der Ostküste. Dort befindet sich auch der Hauptort Kallithea. Die Westküste dagegen ist viel ruhiger und beschaulicher. Ganz gleich, wo man sich auf Kassandra befindet, die Halbinsel lädt nicht nur zum Baden ein, sondern bietet auch reichlich Gelegenheiten zum Wandern durch stille Pinienwälder auch in entlegenen Dörfern ist man auf Touristen eingestellt. In kleinen Tavernen können sich müde Wanderer mit Speis und Trank stärken und frische Kräfte sammeln. Die Kassandra eignet sich auch gut zur Erkundung mit dem Fahrrad.

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