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Griechischer Wein - Rebsorte Roditis in Griechenland

Im September: Roditis

Mit der Bezeichnung "Roditis" wird eine weiße Rebsorte bezeichnet, die auf der griechischen Insel Kreta angebaut wird, dort im Osten. Ebenfalls wird Roditis auch um Heraklion kultiviert. Die Früchte reifen zu Anfang der Septembermonate, sind rund und groß, haben eine goldgelbe und dicke Schale und ihr Fruchtfleisch ist saftig. Wein, den man hieraus keltert, hat einen mittleren Säuregrad und einen ebensolchen Alkoholgehalt.

 

Ergiebig, saftig und leicht anfällig

Anfällig ist Roditis gegen den falschen wie auch den echten Mehltau. Jedoch kann diese fruchtbare Sorte durchaus eine zufriedenstellende Ernte erbringen; selbst auf Böden, deren Fruchtbarkeit nur als mäßig angegeben wird, ergibt sich eine Ergiebigkeit von 120 Hektoliter pro Hektar. Die Traube ist walzenförmig, auch konusgeformt. Sie ist mittel bis groß und dicht mit Beeren ausgestattet; diese kann man als in schwacher Weise rosé gefärbt beschreiben. Der reine Traubensaft ergibt sich als völlig farblos, die Beeren sind von einer vollen Saftigkeit geprägt und weisen ein leichtes, sehr charakteristisches Aroma auf.

 

Roditis und ihre Blätter

Die Triebspitze der Roditis ist offen, sie hat einen leicht rötlichen Anflug und ist Spinnweben artig behaart. Die Jungblätter weisen einen leichten Farbton auf, der an Bronze erinnert. Roditis hat große Blätter in dreilappiger Form (zuweilen, aber jedoch seltener auch fünflappig).

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