Iris - griechische Göttin

Der Name der griechischen Göttin Iris bedeutet auf deutsch "Regenbogen". In der Mythologie verkörpert sie den Regenbogen und kann Winde erzeugen. Von verschiedenen Göttern wurde Iris als Botin eingesetzt. So sandte sie Zeus aus, um die Bewohner Trojas vor dem bevorstehenden Krieg zu warnen. Ein anderes Mal sandte er sie zu Thetis, der Göttin des Meeres, um sie zur Götterversammlung zu rufen. Sie wurde auch zu Poseidon geschickt, um ihn zur Aufgabe des Kampfes zu bewegen. Im Auftrag der Götter nahm sie Kontakt an zu verschiedenen mythologischen Helden wie zum Beispiel Hector oder Achilles auf und übermittelte ihnen Botschaften.

 

Bedeutung

Den Werken des Hesiod zufolge, erfüllte Iris in der Götterversammlung eine andere, wichtige Funktion. Wenn unter den olympischen Göttern ein Streit ausbrach, wurde sie von Zeus geschickt, um in ihrem goldenen Becher Wasser aus dem Fluss Styx zu holen. Wenn ein Gott einen Meineid auf dieses Wasser leistete, wurde er ein Jahr lang bewusstlos und danach für neun weitere Jahre aus der Versammlung der Götter verbannt. In späteren Zeiten wurde Iris mehr und mehr zur persönlichen Botin der Göttin Hera, der Gemahlin des Zeus. Die schrecklichen Harpyien waren ihre Schwestern. Iris griff schlichtend in einem Kampf zwischen den Harpyien und den Argonauten Kalaïs und Zetes ein.

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