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Allgemeine Reiseinformationen zur Insel Lesbos in Griechenland

Lesbos, auch Lesvos oder Mitilini (nach der Hauptstadt genannt) ist nach Kreta und Euböa die drittgrößte griechische Insel, in der Nordägäis, nur 9 km entfernt von der kleinasiatischen Küste. Sie ist 1630 qkm groß und hat ca. 85.000 Einwohner. An der 370 km langen Küste der Insel findet man kleine, oft fast unberührte Buchten im Norden und lange Sandstrände im Süden.

Haupteinnahmequelle der Inselbewohner ist weiterhin, der sehr intensiv betriebene Olivenanbau - nach der Insel Kreta ist Lesbos der wichtigste Produzent des griechischen Olivenöls. Aber auch traditionelle Handwerke wie der Schiffbau sowie das Zimmer- und Keramikhandwerk wird noch häufig, vor allem in den Bergdörfern betrieben.

Der Tourismus ist auf der Insel noch nicht sehr verbreitet. Massentourismus, wie auf anderen griechischen Inseln, ist auf Lesbos ein Fremdwort. Bettenburgen gibt es hier nicht, selbst touristische Orte sind noch sehr beschaulich. Nur 2 bis 3 Mal pro Woche fliegen Charterflugzeuge die Insel während der Saison (Mai bis Ende September) an. Hochbetrieb herrscht nur von Mitte Juli bis Ende August, wenn die Griechen selbst Urlaub machen. Normaler Weise ist es kein Problem, auch erst vor Ort ein Zimmer zu finden. Wer spezielle Wünsche hat, sollte selbstverständlich vorher buchen. Modernste Luxushotels sind hier genauso zu finden, wie einfache Appartements und kleine Pensionen. Auch Shoppingenthusiasten, Nachtschwärmer und Gourmets kommen auf ihre Kosten.

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