Nationalpark Souino in Griechenland

Souino ist der kleinste Nationalpark Griechenlands und liegt auf der Halbinsel Attika. Eigentlich wäre die Größe des Parks nicht ausreichend gewesen, um ihn als Nationalpark zu qualifizieren, doch es wurde eine Ausnahme gemacht, da die Landschaft die zusätzliche Förderung und den Schutz benötigt. Ein Grund für die Ausnahme war sicherlich, dass Souino zu einem sehr beliebten Ausflugsziel geworden ist und dafür gesorgt sein sollte, dass Touristen die Landschaft entsprechend ihrer archäologischen und ökologischen Bedeutung behandeln. Besonders seine günstige Lage – nur 50 Kilometer von Athen entfernt – macht Souino zu einem beliebten Ort für Touristen und Einheimische. Ein Großteil des Gebiets ist mit der typisch griechischen Aleppokiefer bedeckt, die der wahrscheinlich häufigste Baum in diesem Gebiet Griechenlands ist.

 

Lebewesen und Bauwerke aus einer anderen Zeit

Für Historiker ist vor allem die geologische Geschichte der Landschaft interessant, doch Besucher werden besonders von dem Poseidon-Tempel angezogen, der bereits im fünften Jahrhundert vor Christus erbaut wurde, und dem Athena-Tempel, der sich ganz in der Nähe befindet. Im Gegensatz zu den anderen griechischen Nationalparks ist die Vielfalt der Flora und Fauna nicht erwähnenswert, wobei allerdings erwähnt sein sollte, dass es ein besonders großes Vorkommen an Kornblumen gibt. Interessanter als die Lebewesen, die sich heute dort befinden, sind die, die bereits tot sind und nun in zahlreichen Fossilien verewigt worden sind.

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