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Informationen zur Insel Santorini auch Thira genannt in Griechenland

Santorini (Thira) - in den südlichen Kykladen -

Santorini (auch einfach nur Thira oder Santorin genannt) ist eine Vulkaninsel, die sich vor etwa dreieinhalb Tausend Jahren in die Luft gesprengt hat. Die Insel Santorini ist  96 qkm groß. Von dem Festland, genauer von Piräus ist sie 130 S.M. entfernt. Sie gehört zu der Inselgruppe der südlichen Kykladen. Archäologen haben herausgefunden, das sie Geschichte der Insel bis weit in die Antike zurückreicht. In ihrer heutigen Form entstanden, ist die Insel beim größten Vulkanausbruch der Geschichte vor ca. 3500 Jahren.  Viele vermuten in Santorini das sagenumwobene Atlantis.

Fira Fira

Die Hauptinsel hat heute eine halbmondförmige Gestalt. Die innere Küste fällt steil 200 m, in das Meer hinab. Von hier hat man einen atemberaubenden Blick auf die gesamte Inselgruppe. Zu der die Inseln Thirasa und Aspronisi, genauso wie die erst Hunderte von Jahren nach dem Vulkanausbruch, aus dem Meer aufgetauchten Inseln, Palemi Kameni und Nea Kameni gehören.

Heute Leben die Einwohner der Insel zum größten Teil vom Tourismus. Mit zunehmendem Tourismus haben sich innerhalb der letzten Jahrzehnte haben sich hier moderne Hotels aller Klassen, Apartmenthäuser, Studios, Jugendherbergen und Campingplätze angesiedelt.

Bereisen Sie die Kykladen, ist Santorin absolutes Pflichtprogramm. Wegen ihrer geologische Struktur, die auf die verheerenden Ausbrüche des heute erloschenen Vulkans zurückzuführen sind, unterscheidet sich Santorini von allen anderen Kykladeninseln und macht die kleine Vulkaninsel ist weltweit einzigartig.

Überwältigend ist, die Insel bereits bei der Einfahrt in den Hafen. Der Blick auf die steile Kraterwand, deren Kammlinie von weiß getünchten Häusern gesäumt ist. Die Küste Insel fällt an der Westseite steil ab, die Ostküste dagegen ist flach und mit langen Kiesel- und Sandstränden ideal zum Baden. Mit zunehmenden Touristenströmen, die angezogen von der großartigen Kulisse der Landschaft, die Insel besonders in den Sommermonaten überschwemmen, ist Santorini trotz sehr guter Infrastruktur, zeitweilig total überlastet. Die Insel ist innerhalb der letzten 20 Jahre eine Touristen Hochburg und Schickeria Insel geworden. Obwohl sich das für einige sicherlich abschreckend anhört, aber selbst im Trubel der Hochsaison kann man, trotzdem noch ein paar  ruhige Fleckchen zum Entspannen finden. Der Rummel spielt sich hauptsächlich in den Hauptorten am Kraterrand ab.

Auch Nachtschwärmer kommen auf der Insel auf ihre kosten, in den Bars, Tavernen und Discos steppt der Bär, es ist Trubel und Party die ganze Nacht angesagt!  

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