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Ligurien - im Land der Sonne

Ligurien mit seiner Hauptstadt Genua ist eine Region an der Küste Nordwestitaliens. Im Westen grenzt die Küstenregion an Frankreich, in Norden an Piemont und Emilia-Romagna und im Osten die Toskana. Im Süden grenzt sie an das Ligurische Mehr, welches ein Teil vom Mittelmeer ist.
Den Namen erhielt die Region bereits im Römischen Reich. Im Mittelalter war Ligurien in mehrere Stadtstaaten aufgeteilt – die Republik war der bekannteste. Anfang des 19. Jahrhunderts gehörte das Gebiet kurze Zeit zu Frankreich. Später zum Königreich Piemont-Sardinien und als sich im Jahr 1861 schließlich das Königreich Italien gründete, gehörte beides zu diesem. In Küstenorten trifft man immer wieder aus Zeitzeugnissen der aufregenden Geschichte der Region wie beispielsweise die Römische Brücke in Andora.
Die Region ist besonders durch ihren Wein und das dort vorkommende Olivenöl bekannt.
Doch die Italienische Riviera ist bei Touristen auf der ganzen Welt ein beliebtes Reiseziel und somit ist sie das bekannteste der Region. Die Italienische Riviera befindet sich an der Küste west- und südlich der Hauptstadt Genua. Sie erstreckt sich am gesamten Küstenstreifen des Golfs von Genua.

Sie besteht aus zwei Teilen: Die Riviera di Levante, der Küstenstreifen zwischen Genua und der Toskana, und Riviera di Ponente, der Küstenstreifen zwischen Genua und Frankreich.
Die Riviera di Levante ist hauptsächlich von Steilküsten geprägt, und kann somit eine atemberaubende Landschaft vorweisen.
Die Region ist unter den Urlaubern besonders aufgrund ihres milden Klimas, welches man das gesamte Jahr erwarten kann, beliebt. Die günstige Lage zwischen Alpen und Mittelmeer ermöglicht bis zu 300 Sonnentage im Jahr.
Städte wie San Remo und Portofino werden jedes Jahr von Millionen von Urlaubern besucht. Das Klima sorgt auch für die Schönheit der Blumenriviera, welche das ganze Jahr Touristen aller Welt zu sich lockt. Diese erstreckt sich im westlichen Teil Liguriens – von Genua bis nach Imperia.
Ein weiteres Ziel vieler Urlauber ist die Palmenriviera, welche sich von Norden (Urbe)bis in den Süden (Andora) erstreckt.
Die Hauptstadt Genua gehört zu den wichtigsten Küstenstädten Italiens und besitzt einen der wichtigsten Häfen des Mittelmeers. Gleich hinter der Stadt erstreckt sich das Riesengebirge der Alpen, auf dem sich viele kleine Dörfer befinden. Auf dem Stadtgebiet selbst befinden sich einige Nationalparks und Naturschutzgebiete.
Die Altstadt der Stadt ist einer ältesten Europas, doch im Zweiten Weltkrieg leider vollkommen verkommen. Von daher befanden sich vor allem in den 90er Jahren vor allem nordafrikanische Gastarbeiter und Einwanderer. Dies sorgte für eine multikulturelle Atmosphäre in der Stadt, die nachts auch durchaus zur Gefahr werden konnte. Seit dem Jahr 2004 wurden viele Dinge an der Stadt aufgearbeitet und die Lage hat sich etwas beruhigt, doch noch immer kann man die Armut auf den Straßen sehen.

Dennoch ist es noch immer ein Ziel der Touristen, welche sich besonders an den architektonischen Meisterleistungen wie die Piazza Matteotti erfreuen. Im Jahre 2006 wurde die Le Strade Nuove und Palazzi dei Rolli z Genua zum Weltkulturerbe erklärt. Dort befinden sich historische Adelspaläste, welche Gemäldegalerien oder auch das Rathaus Genuas beherbergen. Das Wahrzeichen der Stadt ist der Fontana di Piazza de Ferrari, der Leuchtturm der Stadt. Das Leuchten Turms ist noch aus rund 55km Ferne zu erkennen.

Für die verschiedensten Touristen ist Ligurien ein Paradies. Man kann Wandern, Klettern und verschiedenste Sportarten nachgehen, doch man kann sich auch auf einen ruhigen Strandurlaub freuen, oder sich auf die Spuren der Geschichte Liguriens begeben.

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