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Italien

Italien ist ein Land, südlich gelegen der Alpen, welches im Mittelmeer gelegen ist. Bei Italien handelt es sich um eine Republik. Das Land selbst hat auf dem Landweg eine Grenze zu Frankreich, der Schweiz und Österreich. Die Einwohnerzahlen belaufen sich auf insgesamt knapp 59 Millionen Menschen.

In Italien ist es vor allem die Kirche und somit die Relgion, welche sehr von Bedeutung ist. Gerade die Katholiken sind hier in Italien sehr breit vertreten. Insgesamt gehören ca. 80% aller Bürger Italiens dem Katholikentum an. Sehr geringe Minderheiten stellen zum Beispiel die Protestanten dar. Dies war allerdings gerade in Italien schon immer so.

Informationen über Feiertage in Italien.

Im Bezug auf die in Italien gesprochenen Sprachen gibt es auch deutliche Unterschiede. Während die meisten Menschen italienisch sprechen, gibt es zum Beispiel gerade im äußersten Norden sehr viele Provinzen, in denen die Menschen deutsch sprechen und das auch im Alltag. Im Süden Italiens, wie zum Beispiel auf Sardinien gibt es die Sprache kathalanisch, welche ebenfalls von vielen Menschen dort gesprochen wird. Ebenfalls vertreten sind Sprachen, die vor allem durch Einwanderer in das Land gebracht wurden, wie zum Beispiel griechisch, oder aber auch albanisch. Diese Sprachen stellen allerdings im Alltag von Italien wirklich deutliche Minderheiten dar und werden nur von sehr geringen Teilen der Bevölkerung Italiens gesprochen.

Das Klima in Italien wird als mild beschrieben, denn gerade auch im Winter ist es hier in der Regel deutlich wärmer, als es zum Beispiel in Deutschland der Fall ist. Italien hat gerade im Sommer sehr lange und sehr ausgedehnte Zonen der Hitze, welche gerade im Süden des Landes sehr ausgeprägt verlaufen und wirklich dort zum Alltag zählen. Gerade daher ist Italien bei uns auch als Urlaubsland so besonders beliebt.

Allgemein gilt Italien als sehr mediterranes Land, dass sich gerade im Bezug auf die einzelnen Abschnittes des Landes deutlich voneinander unterscheidet. Der Norden Italiens ist sehr europäisch orientiert und lebt vor allem vom Tourismus und vom Handel. Wertvolle Zentren im Norden sind unter anderem Städte wie Mailand, Venedig und Turin. Der Norden Italiens ist gerade wirtschaftlich gesehen ein blühender Zweig. In einigen Regionen des Nordens herrscht nahezu eine Vollbeschäftigung, was auch wegen der steigenden Touristenzahlen zu einer positiven Entwicklung führte. In diesem Bereich Italiens ist das Leben recht wohlhabend.

Eine deutliche Änderung im Bereich der Lebensverhältnisse erfährt Italien vor allem im Süden. Wer sich die Regionen südlich der ebenfalls reichen Toskana anschaut wird merken, dass es hier weniger modern zugeht und vor allem die Landwirtschaft sehr stark verbreitet ist. Während im Norden sehr viele Handelsfirmen und große Unternehmen angesiedelt sind, kommt es in der Mitte Italiens vor allem zu einer großen Ansiedlung von Landwirtschaft. Eine Ausnahme bildet hierbei die Hauptstadt Rom.

In Rom selbst leben etwa 2,7 Millionen Italiener und die Stadt ist schon seit Ewigkeiten bekannt und beliebt. Rom stellt aus unter historischen Gesichtspunkten eine besondere Stadt dar, die ebenfalls gerade für touristische Ziele immer häufiger gebucht wird. Je weiter jemand in den Süden Italiens geht, desto mehr merkt er, dass das Klima trockener und mediterraner wirkt. Während es im Norden, in den Alpen gerade im Winter noch recht kalt werden kann, wird es in der Mitte und im Süden Italiens auch über den Winter gesehen nur mäßig kalt.

Der Süden Italiens zeichnet sich vor allem durch die zunehmend ärmeren Regionen aus. Es gibt allerdings auch hier vereinzelt recht große Städte, wie unter anderem die sizilianische Stadt Palermo. In Palermo wohnen an die 670.000 Menschen und somit handelt es sich hierbei um die fünftgrößte Stadt in Italien. Allgemein ist die Arbeitslosigkeit im Süden Italiens höher als im Norden. Die Menschen leben hier in ärmlicheren Verhältnissen und sehr stark von der Landwirtschaft, oder aber auch von der Fischerei.

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