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Navarra - Spanien

Auf der Südwestseite der Pyrenäen, liegt Navarra. Die Region wurde sehr durch die Geschichte beeinflusst. Das iberische Königreich war im Mittelalter wichtig. Die kastilische Krone wurde in der Moderne eingegliedert und behielt dennoch seine eigenen Grenzen.

Navarra hat eine Bevölkerungszahl von über 600.000 und hat eine Gesamtfläche von 9.801 km². Die Provinz grenzt im Norden an die Pyrenäen und Frankreich, im Süden an Aragon und im Nordwesten liegt das Baskenland.

Das Wetter kann abwechslungsreich und unbeständig sein. So kann es passieren, dass aus einem sonnigen Tag, schnell ein nebliger werden kann. Die Niederschläge sind sehr hoch in dieser Region, daher gibt es eine hohe Luftfeuchtigkeit. Die beste Zeit ist der Sommer. Er ist zwar heiß, aber es weht stetig ein frischer Wind und die Luft ist trocken.
Der Winter ist mit unter recht kalt. In ganz Spanien erlebt man nur hier wirkliche Wintertemperaturen. Diese können durchaus in den Minusbereich wandern.
Die Sonnenstunden sind, wie in anderen Teilen des Landes sehr hoch. Die durchschnittliche Jahrestemperatur ist geringer, als beispielsweise im Süden und Landesinneren. Das Meer ist verantwortlich dafür, dass die Temperaturen nicht so in Höhe gehen. Die Landschaft ist, durch die regenreichen Tage, sehr grün und es blüht überall. In den Gebirgsregionen gibt es noch Braunbären und auch Wölfe, die hier ihr Zuhause gefunden haben. Es wird vermutet, dass sie aus den italienischen Meeresalpen stammen, die es dann geschafft haben, über Südfrankreich in den östlichen Teil der Pyrenäen zu gelangen.

Die Hauptstadt von Navarra ist Pamplona und hat rund 200.000 Einwohner. Die Stadt liegt am Arga Fluss in einer kleinen Hochebene. Die Region hier ist sehr bergig, das Klima ist kontinental und maritim. Eins der historischen Bauwerke in Pamplona ist die gotische Kathedrale aus dem 14. Jahrhundert. Hier steht auch das Grab von Karl III. Viele Pilger kommen in die Stadt, da hier der Zweig des Jakobsweges entlang läuft. Jedes Jahr am 6. Juli wird hier ein großes Fest gefeiert. Zu Ehren des San Fermín, des Stadtheiligen, wird ein siebentägiges Fest veranstaltet, zu dem viele Besucher kommen. Weltberühmt ist hier auch das Eintreiben der Stiere, welches durch die Altstadt führt.

Die Landschaft ist sehr unterschiedlich. So findet man im Norden die Berge, gezeichnet durch das typische Pyrenäengebiet, sowie im Westen Urbasa. Täler und Schluchten findet man im mittleren Bereich. In der Region Navarra existieren mehr als 50 Naturschutzgebiete, eines davon ist der Naturpark "Parque Natural de Señorío de Bértiz". Die Tiere sind auf die verschiedenen Lebensräume angepasst und ist ebenso vielseitig wie die Landschaft.

Die Provinz Navarra eignet sich hervorragend für viele Sportarten. Zu sehr langen Traditionen gehört das Wandern, das Radfahren und Bergsteigen. Es gibt viele Angebote, die wahr genommen werden können, um auf seine Kosten zu kommen. Reizvoll bei Naturbegeisterten sind die Pyrenäen, wo man ruhig mehr Zeit in Anspruch nehmen sollte, um alles bewundern zu können. Desweiteren kann die Region auch mit einem Reitausflug erkundet werden. Im Winter besteht sogar die Möglichkeit, mit einem Hundeschlitten durch die Region zu reisen. Für Wassersportler eignen sich auf den verschiedenen Seen segeln oder Kanu fahren. Wildwasserfahrten und Raftingtouren können an vereinzelten Flüssen unternommen werden.

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